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Das Neueste auf dem Büchermarkt

Literatur AG besucht Stuttgarter Buchwochen Um sich über die aktuellsten Erscheinungen auf dem Sach-, Fach- und Taschenbuchmarkt zu informieren, fuhren die Jungen und Mädchen der Literatur AG mit ihrer Lehrerin Frau Hils nach Stuttgart zu einer der größten regionalen Buchausstellungen Deutschlands. Dort bekamen sie die Gelegenheit, in ein Meer von 25.000 Büchern aus 330 Verlagen einzutauchen, ansprechende Bücher in die Hand zu nehmen und in aller Ruhe in diese hineinzulesen. An gemütlich gestalteten Hörstationen der Sonderschau Audiobooks" konnten die Lesefreaks entspannt den „sprechenden Büchern" lauschen. Darüber hinaus erhielten die Bücherfreunde noch interessante Informationen über Schweden, dem diesjährigen Gastland der Stuttgarter Buchwochen. Literarische Werke aus Schweden sowie eine eindrucksvolle Fotoausstellung brachten den Jungen und Mädchen der Literatur AG Land und Leute näher

Nichts als alte Knochen ?

Klasse 6c taucht in die Welt der Kelten ein Eine Exkursion im Fach Geschichte unter Leitung von Frau Hils führte die Jungen und Mädchen der Klasse 6c zu einem  außergewöhnlichen schulischen Lernort nach Villingen. Dort besichtigten sie das Keltische Fürstengrab Magdalenenberg, eine der größten keltischen Grabanlagen Mitteleuropas. Die Klasse war erstaunt, welch vielfältige Informationen sich aus Grabfunden über die Lebenswelt der Kelten ergeben. Neben der Führung durch die Ausstellung, die mit ca.300 Exponaten wie Amuletten, Kinderrasseln, Rasiermessern, Werkzeugen, Gefäßen etc. Einblicke in eine schriftlose Kultur gibt, beschäftigten sich die Jungen und Mädchen in verschiedenen Workshops mit dem Lebensalltag der Kelten. Sie lernten, wie man sich als Kelte und Keltin kleidete, fertigten Fibeln und Schmuck an, ziselierten Gürtelbleche aus Bronze und stellten Gefäße aus Lehm her.

My London

Wochenend-Studienfahrt der Englisch-Arbeitsgemeinschaft in die englische Hauptstadt. Um unser Projekt „Christmas in  Britain“ zu unterstützen, unternahm ich zusammen mit der AG Leiterin Christine Barth und 15 Schülerinnen und Schülern der Begabten-AG  „The English Club“ eine Kurzreise nach London – in meine Heimatstadt. Nach intensiver Vorbereitung in der vorangegangenen AG Stunden konnten wir den sehr interessierten Teilnehmern die bekannten Sehenswürdigkeiten zeigen, aber auch bisher Unbekanntes. Passend zu unserem künftigen Projekt „The Idea of Charity“ besuchten wir in der Southwark Cathedral im Süden Londons einen weihnachtlichen Wohltätigkeitsbasar, informierten uns über die Ziele und hatten „tea and biscuits“ im Refektorium der Kirche. Ganz in der Nähe liegt mein Lieblingsmarkt „Borough Market“, wo wir sogar einen deutschen Stand mit Bretzeln und Seelen entdeckten. Beeindruckend für die Schüler war ein kurzer Besuch der Kunstgalerie und der Bibliothek „Tate Modern“. Die Leseratten wären gerne noch länger geblieben. Wir konnten den Schülern in den 12 Stunden Aufenthalt in meiner Heimatstadt viele neue Eindrücke vermitteln, aber eigentlich bräuchte man mehrere Tage um London zu erkunden. Deshalb ist die nächste London-Fahrt auch schon in Planung ! Ich konnte sicherlich helfen, die Motivation und Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für meine Sprache und mein Land zu steigern. Zitat eines Schülers am Ende des Tages: Ich glaube, ich werfe meinen Ausweis in die Themse. Dann kann ich nicht mehr aus England ausreisen und darf hier bleiben.“   Warm regards, Ms Anna Stewart, Comenius Assistenzkraft an der Falken-Realschule

“Good morning Falken-Realschule !”

My name is Ms Stewart and I am the new Comenius Assistant at Falken-Realschule. I have been round a few of your classes already and I hope to meet more of you as the year continues.  I’m here to assist the teaching of English and to give you and the school a greater insight into life in another country in Europe, namely the UK! I was born and grew up in London, England, although I have been living in Edinburgh in Scotland for the last 4 years, where I studied German and English Literature. So far I’ve lived in two capital cities, so coming to somewhere like Freudenstadt is a new experience for me ! As well as being in some of your English classes, I’m helping Mrs. Barth with the English Club. Our project this year is “Christmas in the UK"and we'll be going to London at the beginning of December to help us with this project. Hopefully we’ll put on a short play about Christmas at the end of term. I will also be helping Frau Aberle and Herr Bühler with the Eurokom classes after school for the year 10s and give classes in “Scottish ceilidh dancing”  to the year 7s. I hope people get involved – it´s lots of fun. I hope to see you in a class soon !       Warm regards       Ms Stewart

Geschichte aus erster Hand

Zwei zehnte Klassen der Falkenrealschule durften einen ganz besonderen Geschichtsunterricht erleben. Martin Bergau, Zeitzeuge der NS Zeit in Ostpreußen, berichtete  über seine Erlebnisse als 16 jähriger Hitlerjunge über eines der schrecklichsten Vorkommnisse in seiner Heimat: ein SS Massaker an mindestens 5000 jüdischen Häftlingen der Außenlager des KZ Stutthof bei Danzig, hauptsächlich Frauen. In den eisigen Januartagen 1945 wird der 16 jährige Martin Augenzeuge dieses ungeheuerlichen Verbrechens in seinem Heimatort Palmnicken an der ostpreußischen Bernsteinküste zwischen der Kurischen Nehrung und dem Frischen Haff. Heute heißt der Ort Jantarny und liegt in der russischen Exklave Kaliningrad. In den frühen Morgenstunden des 27. Januars 1945, so berichtet Herr Bergau, trieb ein SS-Kommando  3000 jüdische Frauen durch sein Heimatdorf Palmnicken. Gefangene, die versuchten zu entkommen oder vor Schwäche stürzten, wurden vor seinen Augen erschossen. Wenige Tage später wurden diese halbverhungerten Menschen in die eisige Ostsee getrieben, erschossen, erschlagen, ertränkt oder verwundet dem Erfrierungstod ausgesetzt. Die Erinnerung daran ließ ihn nicht los. Doch Martin Bergau musste feststellen, dass jener Massenmord totgeschwiegen wurde. Durch sein Buch „Der Junge von der Bernsteinküste“, in dem er an das schreckliche Geschehen erinnert, gelang es ihm die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Viele Zeitzeugenberichte, die ihn nach der Veröffentlichung seines Buches erreichten und langwierige Recherchen, ermöglichten es ihm, dieses katastrophale Verbrechen in seinem nächsten Buch „Todesmarsch zur Bernsteinküste“genau zu belegen. Für die Schüler und Schülerinnen waren es zwei bewegende Geschichtsstunden, die sie  mit großem Interesse aufmerksam verfolgten.

Zweimal die Traumnote 1,0 bei der feierlichen Verabschiedung der Zehntklässler

Unter Piraten auf der Schatzinsel

In einem fächerübergreifenden Projekt setzten sich die Jungen und Mädchen der Klasse 5c unter Anleitung von ihrer Lehrerin Frau Hils mit der Geschichte der Piraten und der Piraterie auseinander. Begleitend zur Lektüre des Klassikers „Die Schatzinsel“ von Robert L. Stevenson im Fach Deutsch erstellten die eifrigen jungen Leser ein ausführliches Lesejournal. In einer Ausstellung informierten sie nicht nur über das Leben an Bord und an Land von Korsaren, Bukanieren oder Freibeutern, sondern auch über das Kapern von Schiffen und berühmt-berüchtigte Seeräuber. Im Fach Bildende Kunst fertigten sie die zum Alltag der Piraten gehörende Ausrüstung an wie z.B. Fernrohr, Enterhaken, Kanonen, entwarfen Kostüme und gestalteten die Kulissen für den Umbau des Klassenzimmers in eine Pirateninsel. In Englisch lernten sie die Abenteuer des etwas schrägen „Pirate Pete“ kennen und sangen englische Seemannslieder. Den Höhepunkt des Projektes bildete natürlich das langersehnte, rauschende Piratenfest, bei dem in „Saus und Braus“ geschlemmt und gefeiert wurde.

Junge Künstler ernten viel Lob

Die Ausstellung ihrer „Traum-Badezimmer“ im Hansgrohe Aquademie Erlebniszentrum beim 34. internationalen Museumstag in Schiltach war für die ideenreichen Jungen und Mädchen der Klasse 5c ein voller Erfolg. Die jungen „Bad-Designer“ freuten sich, dass die im BK Unterricht bei Frau Hils gestalteten Modelle auf so reges Interesse beim zahlreich erschienenen Publikum stießen. „Wir waren schon ein bisschen aufgeregt, als sich so viele Besucher unsere Traumbäder ganz genau anschauten und sich darüber unterhielten. Aber es war auch ein tolles Gefühl“, meinten die jungen Künstler sichtbar stolz.

Einschließen genießen – Lesespaß für Literatur AG und Schülerbücherei

Welcher Bücherfreund würde sich nicht einmal gern nach Ladenschluss in einer Buchhandlung einschließen lassen, um ungestört in nagelneuen Büchern stöbern zu können ? Für die lesebegeisterten Jungen und Mädchen der Literatur AG und der Schülerbücherei wurde dieser Wunsch Wirklichkeit. Gemeinsam ließen sie sich für mehrere Stunden in einer Freudenstädter Buchhandlung einschließen, als für die offiziellen Kunden bereits Geschäftsschluss war. Nun konnten sie vergnüglich und in aller Ruhe ins gesamte Bücherangebot eintauchen, Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt kennen lernen, Hörbuchvorträgen lauschen oder Leseeindrücke und Büchertipps anderen Bücherfreunden weitergeben. Waren die Leseinteressen auch unterschiedlich, in einem waren sich alle Jungen und Mädchen einig: dieser kurzweilige Schmökerabend ging leider viel zu schnell vorbei.

Fairtrade Breakfast & Brunch

Quant à l’échange?

Was macht eigentlich der deutsch französische Schüleraustausch im 50. Jahr der Städtepartnerschaft Freudenstadt -Courbevoie? Manches ist wie immer: erwartungsvolle, abenteuerlustige Schüler/Innen auf beiden Seiten, die selbstverständlich am Anfang auch ein leicht flaues Gefühl in der Magengegend haben und sich trotzdem mutig auf die Reise machen. Engagierte, geduldige Eltern in beiden Partnerstädten, die sich allerhand für die Gastkinder ausdenken und aufmerksame Lehrer/Innen. Wenn die Freudenstädter Gruppe nach Courbevoie fährt, ist der Besuch des Eiffelturms ein Muss. Unglaublich, wie viele Besuchergruppen das Pariser Wahrzeichen jedes Jahr – und ausgerechnet auch an unserem Besuchstag, Ende März– anlockt. Wer wie wir, sogar bis zur dritten Etage fahren kann, muss sich zweimal in die Aufzugsschlange einreihen. Dafür entschädigt der Blick über das schier endlose graue Häusermeer, auf den funkelnden Fluss und Montmartre mit der weithin sichtbaren weißen Kirche Sacré Coeur. Den Abstieg kann jeder leicht über die 1665 Treppenstufen bewältigen und ist schneller als die Wartenden vor dem Aufzug. Natürlich spielt das Leben in den Familien, der Kontakt zu den Austauschfamilien eine große Rolle. Schule sollte auch nicht zu kurz kommen. Wir waren vom neuen Schulgebäude mit CDI und dem melodiösem „Gong“ beeindruckt. Der gemeinsame Besuch des Unterrichts war dieses Jahr schwierig zu organisieren, weil die französischen Schüler/Innen Prüfungen ablegten; deswegen waren wir in der Schule meistens unter uns. Anders als in den vergangenen Jahren besichtigen wir das Centre Pompidou, das entfernt an eine Raffinerie erinnert, aber Raum für moderne Kunst, Vorstellungen (Kino, Tanz, Theater) eine riesige öffentliche, kostenlose Bibliothek und wechselnde Projekte bietet. Hätten wir’s früher gewusst und uns angemeldet, hätten wir uns Kameras leihen, die Filmrequisiten benützen und einen Film drehen können. Aber wahrscheinlich hätte unsere Zeit nicht gereicht.  Schließlich dauern die Fahrten mit der Metro lang, die Wege sind weit, Notre Dame und der Montmartre müssen unbedingt bewundert werden, man muss sich durch das Schloss in Versailles drängen und beinahe im Park verirren… Schließlich gibt es auch noch das Défense –Viertel, das teilweise zu Courbevoie gehört und das Herz der unermüdlichen Einkäufer/Innen höher schlagen lässt. Der Abschied fiel schwer, als wir nach 10 ereignisreichen Tagen wieder nach Freudenstadt zurückfahren mussten. Vielleicht wird es bald ein Wiedersehen  der Austauschpartner geben

Joshua Lehmann von Kultusministerin Schick ausgezeichnet

Nach einer zweiten Kreativwoche erhielten die Teilnehmer der Kulturakademie Stiftung Kinderland am 12.03.2011 im weißen Schloss in Stuttgart von Frau Professor Dr. Marion Schick, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, ihre Teilnehmerzertifikate. Zuvor gaben die Teilnehmer der vier Bereiche Musik, Kunst, Literatur und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) Kostproben ihrer Arbeiten vor zahlreichem Publikum. Joshua Lehmann von der Falkenrealschule war einer der 20 Teilnehmer aus Baden-Württemberg in Musik. Nach der abgeschlossenen Woche erzählte er uns seine Erfahrungen und Erlebnisse. Ich fang mal so an: Das ganze fand in Ochsenhausen in einem Kloster (meiner Meinung nach war dass eher ein Schloss) der Landesakademie für Musik in Baden-Württemberg, statt. Die Einrichtung war einfach nur genial, wie in einem Hotel. Nach den zwei Wochen die ich in Ochsenhausen verbracht habe, kann ich von mir sagen, dass ich eine Menge gelernt habe im Bereich Musik und der Band-Arbeit. Wer hat den Lehrgang geleitet? Wir haben dort mit sehr gut ausgebildeten Dozenten gearbeitet, die uns jede Menge im Fachbereich Musik unterstützt haben. Wie hast Du Dich musikalisch betätigt? Wir haben beispielsweise, so weit ich mich noch erinnern kann, 4-5 Songs komponiert. Selber habe ich mit der Vocalchoaching Fola Dada, die die Teilnehmer bei der Sendung DSDS (Deutschland sucht den Superstar) unterstützt und ihnen Tipps zum besseren Singen gibt, gearbeitet. Abwechselnd war ich dann in den verschiedenen Combos, mal um zu singen mal um  Klavier zu spielen. Am besten fand ich eigentlich, dass man Musik mit gleichaltrigen und sehr guten Musikern machen konnte, denn wer hat schon mal zuhause eine ganze Band mit der man sein eigen komponiertes Lied ausprobieren kann? Wie verlief denn so ein Tag in Ochsenhausen? So ein Tag dort war sehr stressig, denn wir mussten jeden Morgen um 7.00 Uhr aufstehen und mal ehrlich, wer steht schon gern in den Ferien so früh auf? Dann ging es nach dem Frühstück direkt weiter zum morgendlichen Frühsport und, nach dem wir den absolviert hatten, in die verschiedenen Combos, in denen jede Combo ihre Stücke spielte. Um 12 Uhr gab es dann Mittag essen und das war verdammt gut. 13 Uhr hatten wir meistens irgendeinen Dozenten, der mit uns Rhythmusübungen gemacht hat, manchmal sogar so extrem, dass die Kronleuchter im Raum unter uns gewackelt haben. Gelegentlich hatten wir zwischen 14 Uhr und 15 Uhr sogar mal eine Pause, was sehr selten vorkam. 15.00 Uhr bis 17:30 Uhr hatten wir wieder unsere Combos um Lieder zu komponieren. Um 18 Uhr gab es dann Abendessen und danach war meistens noch ein lustiger Abend, an dem wir verschiedene Aufgaben in der Gruppe machen mussten. Nachdem wir dann so um 23.00 Uhr im Bett sein mussten - wir das aber nicht taten und trotzdem noch Billard oder Tischkicker gespielt haben -  waren wir am nächsten Tag wieder sehr müde. Was nimmst Du für Dich und Deine weitere musikalische Betätigung mit von diesen Lehrgängen? Nun ich habe bereits eine Band gegründet, um eigene Musik machen zu können. Schön wäre es allerdings, wenn wir uns mit den Lehrgangsteilnehmern und Lehrern noch gelegentlich treffen könnten. Aktuelle Meldung: Joshua wurde für einen weiteren Lehrgang nominiert.

Boys & Girls der Klasse 9a aktiv beim Boys Day

Am Donnerstag den 14.04.2011 besuchten wir, die Klasse 9a, mit unserem EWG- und Biologielehrer Herrn Illy den Boys Day im Oberlinhaus. Obwohl die Veranstaltung eigentlich für Jungs gedacht war, besuchten auch viele Mädchen die Veranstaltung, um ihr Berufswissen zu erweitern. Der Schwerpunkt des Berufsangebotes lag hauptsächlich im handwerklichen und sozialen Bereich, wie zum Beispiel: Hotelfachmann/frau, Physiotherapeut/in, Erzieher/in, Koch/Köchin und vielen anderen interessanten Jobs. Außerdem wurde noch ein Kommunikationsworkshop angeboten und es gab noch zahlreiche Essensangebote.  Die Schüler verschiedener Schulen aus Freudenstadt und Umgebung durften in kleinen Gruppen die umfangreichen Jobangebote erkunden. Die Angestellten der jeweiligen Betriebe beantworteten aufmerksam unsere Fragen und gaben uns einen Einblick in ihren Berufsalltag. Der Tag im Oberlinhaus war für uns alle sehr informativ und hat uns sehr gefallen!

Das Bad als Wohlfühl-Ort

Klasse 5c stellt ihre Kunstwerke im Hansgrohe Aquademie Erlebniszentrum im Rahmen des 34. internationalen Museumstages  am 15. Mai 2011 in Schiltach aus. Bei einem kurzweiligen und interessanten Streifzug durch 700 Jahre mitteleuropäische Bädergeschichte und Badekultur im Hansgrohe Museum für Wasser, Bad und Design ließ sich die Klasse 5c unter Leitung von Frau Hils bei der künstlerischen Gestaltung von „Traum-Badezimmern“ im BK Unterricht inspirieren. Da es den Jungen und Mädchen gelang, ihre kreativen Ideen erfolgreich umzusetzen, werden ihre Kunstobjekte nun im Museum für Bädergeschichte ausgestellt.  Für die jungen Künstler ist es eine besondere positive Erfahrung, dass ihre Exponate einem breiten Publikum zugänglich gemacht und wertgeschätzt werden.

Die Entdeckung eines großen Entdeckers

Literatur AG besucht „James Cook Ausstellung“ in Bern. In diesem Schuljahr stehen für die Jungen und Mädchen der Literatur AG Abenteuer- und Reiseromane sowie Sachbücher zum Thema „Die großen Entdecker“ im Mittelpunkt. Besonders intensiv beschäftigen sich die jungen Lesefreunde mit dem britischen Seefahrer „James Cook“ (1728 bis 1779), der als einer der größten Entdecker der Geschichte gilt.Unter dem Thema „James Cook und die Entdeckung der Südsee“ widmete das Historische Museum Bern dem großen Seefahrer und Entdecker James Cook eine umfassende, interaktive Ausstellung. Zum ersten Mal seit den drei Cook-Reisen wurden dafür über 400 Exponate aus Museen und Privatsammlungen aus aller Welt zusammengetragen. Mit Recht darf  James Cook als einer der größten Entdecker bezeichnet werden. Als er zu seinen drei Entdeckungsfahrten in den Pazifik aufbrach, war für Europa die Südhalbkugel noch weitgehend unerforscht doch als er 11 Jahre später auf Hawaii gewaltsam den Tod fand, hinterließ er der Nachwelt ein neues Bild der Erde. Cooks Expeditionen erweiterten das Wissen in Navigation, Astronomie, Naturkunde und Zivilisationsgeschichte im Zeitalter der Aufklärung und veränderten es nachhaltig. Für die Schüler und Schülerinnen lohnte sich die Wochenend-Studienfahrt nach Bern in doppelter Hinsicht: Durch den Besuch der multimedialen Ausstellung „James Cook und die Entdeckung der Südsee“ im Historischen Museum Bern konnten sie ihre in der Literatur AG gewonnenen Kenntnisse weiter vertiefen. Und außerdem lernten sie bei der Besichtigung der bekanntesten Sehenswürdigkeiten auch noch die Hauptstadt der Schweiz näher kennen.

„Famous people of London“

Die diesjährige London-Fahrt der Englisch-Arbeitsgemeinschaft   „The English Club“ fand in den Winterferien 2011 statt und hatte ihren Schwerpunkt auf „Famous people of London“. Wir folgten den Spuren des Architekten Sir Christopher Wren, der nach dem Großen Feuer von London des Jahres 1666 die St. Paul´s Cathedral wieder aufbaute. Der Schriftsteller William Shakespeare  stammt zwar aus Stratford-upon-Avon, aber sein Theater „The Globe“ stand bzw. steht am Ufer der Themse in London. 1997 wurde es dort originalgetreu nachgebaut. Eine zeitgenössische berühmte Person konnten wir vor dem Tower of London antreffen (und sprechen):  Moira, die erste Frau, die als Beefeater in einer traditionell reinen „Männerbranche“ arbeitet. Das tolle Wetter und die Super-Gruppe mit Teamgeist ließen die Fahrt zu einem Erlebnis werden, das den Mitgliedern der Englisch-AG auch Anregungen und Materialien für künftige Präsentationen und die Eurocom-Prüfungen gegeben hat.

 

Langläufer unserer Schule erfolgreich!

Auf den Fotos sieht man unsere 4 Langläufer vor und während dem Wettkampf im Skistadion Kniebis.
Auf dem Gruppenfoto von links: Simon Sahner, Julius Buchfink, Maike Luz, Rico Luz

Beim diesjährigen Finale des Regierungspräsidiums Karlsruhe im Schulsportwettkampf „Jugend trainiert für Olympia – Skilanglauf“ erzielten alle 4 Starter unserer Schule hervorragende Ergebnisse. Bei über 50 Läuferinnen und Läufern zwischen 10 und 14 Jahren erreichte Maike Luz (5b) den 38. Platz, Simon Sahner (6b) wurde 23., Rico Luz (6a) sogar 8. und Julius Buchfink (8c) lief die beste Zeit des Tages! In der Mannschaftswertung erreichten die 3 Jungs den tollen 2. Platz, äußerst knapp geschlagen vom Enztalgymnasium Bad Wildbad. Diese Leistung reichte aus, um sich für das Finale der 8 besten Mannschaften aus ganz Baden-Württemberg zu qualifizieren. Leider machten es Terminprobleme unmöglich, sich mit den besten Langläufern unseres Landes zu messen. Im nächsten Schuljahr wollen unsere 4 Sportler erneut antreten und sich mit den Vertretern der anderen Schulen messen. Interessierte und fähige Jungen und Mädchen können sich bei den 4 Schülern oder bei Hr. Roser melden

2. Platz beim Tigerentenclub

Am 26.01.2011 begann unser Klassenausflug zum Tigerentenclub um 10.00 Uhr. Der Fahrer war sehr nett, sein Name war Thomas Stölzle von der Firma Schweizer.Er begleitete uns überall hin, auch im Studio war er dabei und schaute zu. Die Busfahrt war sehr lustig alle genossen sie. Als wir in Göppingen ankamen und dem Tigerentenstudio uns nährten, kamen uns sehr viele Tigerentenstatuen entgegen. Endlich waren wir da. Alle waren aufgeregt, aber dann mussten sich alle trennen, die Spielerkindern gingen in das Studio zur Probe und die Publikumskinder  gingen in die Stadt und aßen, tranken und kauften dort was für sich ein. In der Zeit saßen die Spielerkinder in einem Kreis mit den Mitspielern und lernten sich kennen, die Mitspieler waren vom Albert Schweizer Gymnasium in Kaiserslautern. Wir hatten sehr nette und lustige Teambetreuer. Steffen war der Betreuer der Tigerenten und Julia die Teambetreuerin der Frösche.  Sie waren sehr nett und wir haben uns mit ihnen schnell verstanden. Das Spiel war ein Spiel miteinander und nicht gegeneinander !!!! Als die Probe begann, waren Sabine, Selina, Fabio und Joe total aufgeregt. Die Hände von allen vier haben sehr gezittert .Sabine und Fabio waren im Wissens-Team und Selina und Joe waren im Sport-Team, die alle zusammen um den Sieg kämpften .Wir waren die Tigerenten und unser Moderator war Pete und die der Frösche, also das andere Team, hatten Katharina. Die beiden waren sehr lustig und es war aufregend mit ihnen was zu machen. Das erste Spiel war Hüpfpferd und es war gar nicht so einfach, berichtigten die Spieler, obwohl es einfach aussah. Man musste ein kleines Hüpfpferd nehmen und es um einen Parcour reiten und zwar so schnell wie möglich. Die Mitspieler fielen dabei zweimal hin und damit haben wir einen Vorsprung gekriegt. Natürlich gab es noch acht weitere spannende Spiele. Wir gewannen alle Spiele außer drei. Denn bei jedem gewonnenen Spiel gab es Rodeosekunden die Vorsprung gaben. Nach der Pause kam das Lehrerduell und Herr Illy hatte schwere Fragen bekommen. Das haben wir dann verloren, aber wir hatten trotzdem 6 Rodeosekunden. Joe war der jenige, der das Rodeoreiten übernahm. Er hat sich tapfer geschlagen, aber am Ende waren wir leider nur zweite Sieger, doch konnten wir trotzdem 400 Euro Gewinnsumme an die Stiftung Eigensinn überweisen. Es hat einen riesigen Spaß gemacht. Und es war ein tolles Klassenerlebnis für uns!!! Niemand würde glauben, was für eine Mühe eine solche Fernsehsendung macht und mit welchem technischen und personalen Aufwand sie hergestellt wird. Die Studiobilder wurden uns freundlicherweise vom Südwestrundfunk zur Verfügung gestellt!!

Polizeihauptkommisar informiert über Gefahren des Internet

Etienne Fischer Vorlesesieger

Aileen Eberle (6b), Rebekka Bauer (6b), Annika Neher (6c), Etienne Fischer (6a), Christin Grammel (6c), Fabio Gruber (6a), Josefa Klein ( 6d)

„Vorher bekam ich Panik, dass ich alles vermassele, weil da viel zu viele Zuhörer waren“, erklärte Etienne Fischer, der spätere Sieger des Vorlesewettbewerbs. Schnell zog er  das aufmerksame Publikum durch seinen mitreißenden Vortrag aus seinem Lieblingsbuch „Herr der Masken“ von Jane Johnson in seinen Bann. Zum ersten Male belegten zwei Jungen die ersten beiden Plätze. Neben Etienne präsentierte Fabio Gruber lebendig und überzeugend einen Auszug aus den Tagebüchern des „Ulysses Moore“. Dass Lesen nicht nur bildet, sondern auch Spaß machen kann, zeigten sieben Sechstklässler der Realschule Freudenstadt bei der Endausscheidung Mitte Dezember 2010. Diese durften im weihnachtlich dekorierten Musiksaal der Schule ihr Können einer sechsköpfigen Jury unter Beweis stellen. Gekonnte Lesetechnik, gutes Textverständnis und angemessene Gestaltung wurden als Grundlage der Bewertung  vorausgesetzt. Keine leichte Aufgabe also, zumal ein unbekannter Textausschnitt aus dem Jugendbuch„Boom!“ von Mark Haddon zu bewältigen war. Nach einhelliger Meinung der Jury gelang es Etienne Fischer am besten, Stimmungen und Atmosphäre beider Texte an seine Zuhörer weiterzugeben. Die spannenden Beiträge aller Teilnehmer wurden mit verdientem Applaus und attraktiven Buchgutscheinen belohnt. Es war ihnen gelungen, der Jury und den Mitschülern die eigene Begeisterung am Lesen überzeugend zu vermitteln. 700 000 Kinder an rund 8000 Schulen beteiligen sich jährlich an diesem bundesweiten Schülerwettbewerb, der seit 51 Jahren vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken und Schulen durchgeführt wird. Mehr als 15 Millionen Kinder nahmen seither teil. Alle vier sechsten Klassen der Falkenrealschule mit insgesamt knapp 100 Schülerinnen und Schülern waren zu diesem Lesewettkampf angetreten. Den Sprung ins Finale schafften außerdem: Fabio Gruber, Rebekka Bauer, Aileen Eberle, Christin Grammel, Josefa Klein und Annika Neher, Sieger Etienne Fischer hatte vor allem „unbekannte Texte geübt“, um noch sicherer bei seinem Vortrag zu werden . Im Frühjahr 2010 vertritt er die Realschule Freudenstadt auf Kreisebene. Rektor Rolf Kiefer freute sich über die „guten Leseleistungen aller Klassensieger“  und ermutigte alle anwesenden Sechstklässler , „angesichts der jüngsten Ergebnisse der PISA-Studie wieder öfter ein Buch in die Hand zu nehmen und die Lesekultur weiter zu pflegen.“  Nur ständige Übung stärke die Lesekompetenz und führe zum Erfolg. Bericht: Georg Hornberger, Reallehrer an der Realschule Freudenstadt

Chöre ernten großen Beifall

Trotz Schneefalls wollten sich zahlreiche Besucher das Adventskonzert des Schulchores der Falken-Realschule zusammen mit der Chorgemeinschaft Harmonie Dietersweiler/Concordia Glatten nicht entgehen lassen.Mit einem kontrastreichen Programm stimmte die Chorgemeinschaft unter der Leitung von Dirigent Ulrich Binder, der Realschulchor der Falken-Realschule unter der Leitung von Anneliese Würth sowie vier Instrumentalisten die Zuhörer auf das Weihnachtsfest ein. Traditionelle Weihnachtslieder standen dabei ebenso auf dem Programm wie klassische Lieder und moderne Rhythmen. Die Chöre und Instrumentalisten wurden mit reichlich Applaus belohnt. Besonders die gemeinsamen Auftritte der Chorgemeinschaft mit den Schülern begeisterten die Zuhörer. Hervorragend begleitet wurden die Sänger der Chorgemeinschaft und der Schulchors von Regina Binder am Klavier, Johannes Köstler am Saxophon und Akkordeon, dem Percussionisten Gabriel Hellinger sowie von Karen Koch auf der Flöte.

Neue Unterkunft für die Meerschweinchen

Zu Beginn der Bauarbeiten im Juni musste die alte Meerschweinstallung leider abgerissen werden und die Tiere wurden auf verschieden Stellen des Schulgeländes zwischengelagert. Anfang November konnte der neue, bis 10 Grad minus frostsichere Meerschweinpalast fertig gestellt werden. Mit Hilfe der Firma Zettler und den Technikgruppen des Herrn Hellinger wurde mit viel Engagement und Freizeit in Rekordzeit ein wunderbares Zuhause für die Tiere erschaffen. In Zusammenhang mit dem Technikunterricht lernten die Schüler der 8. und 9. Klassen viel über Holz- und Betonbau. In nur vier Aktionen konnten sie den neuen Unterstand wachsen sehen. Wieder einmal konnten notwendiger Unterricht und sinnvolle Hilfe in guter Weise kombiniert werden. Die Kosten für das Projekt teilten sich die Stadt Freudenstadt, die Falkenrealschule und die Tier- und Garten AG. Die Tier- und Garten AG möchte hiermit allen Beteiligten, Herrn Müller und Heinzelmann als Vertreter der Stadt, Herrn Kiefer und Herrn Hellinger als Vertreter der Schule und den Schülern der 8. und 9. Klassen für ihr Engagement ihren ausdrücklichen Dank aussprechen. C. Illy

 

Schüler des Collège Georges Pompidou aus Courbevoie zu Gast

Bürgermeister Gerhard Link begrüßte 26 Schüler aus Courbevoie und ihre Austauschpartner der Klassenstufe acht der Falken-Realschule im Rathaus. Die jungen Franzosen sind mit ihren Lehrerinnen Monique Cren, Evelyne Chimot und Marie-Lise Burin zu Gast. Beim Empfang im Rathaus stellte Link den Schülern die Stadt vor und ging auf die lange Tradition der Städtepartnerschaft zwischen Freudenstadt und Courbevoie ein. "Eine Partnerschaft, die im nächsten Jahr bereits den 50. Geburtstag feiern kann", betonte Link. Lehrer und Schüler genossen den Blick auf das verschneite Freudenstadt vom Rathausturm aus. Bis zur Rückreise nach Frankreich wartet auf die Delegation in Freudenstadt ein abwechslungsreiches Programm mit Stadtralley, Besuch des Bauernhofs Eisenbeis in Glatten, der Landeshauptstadt Stuttgart, der Glasbläserei in Wolfach und der Schinkenräucherei Pfau in Herzogsweiler. Neben dem Kennenlernen der Lebensgewohnheiten in ihren Gastfamilien erhalten die französischen Schüler auch Einblicke in den Schulalltag an der Falken-Realschule. Den Abschluss des Aufenthalts bildet ein festlicher Abend. Ende März findet der Gegenbesuch in Courbevoie stat

 

Arbeit der Polizei hautnah erlebt

Realschüler aus dem Kreis Freudenstadt lernten mit Einstellungsberater Walter Kocheise (links) die Berufe bei der Polizei kennen – sowohl beim Bezirksdienst, beim Streifendienst, bei der Verkehrspolizei und bei der Kriminalpolizei. Ziel der Berufsinformation war es die Arbeit hautnah zu erleben. So durften die Schüler beispielsweise bei der Kriminaltechnik selbst Spuren sichern und erfuhren von einer Streifenpolizistin wie deren Alltag ausschaut. Eine Fahrt führte zur Flughafenpolizei des Flughafens Karlsruhe/Baden-Baden. Dort durften die Schüler beobachten, wie die Personen- und Gepäckkontrollen an Flughäfen ablaufen. Sie bekamen auch Gegenstände zu sehen, die Personen vor dem Flug abgenommen werden mussten. Besonders beeindruckend waren Messer, die in Kugelschreiber und Lippenstifte eingebaut waren. Bei der Bereitschaftspolizei Bruchsal lernten die Schüler einen Ausbildungsstandort kennen. Neben der Vorstellung von Sonderfahrzeugen gab es auch Einblicke in die Sport-, Selbstverteidigungs- und Schießausbildung. Schließlich durften die Schüler bei der Überwachung des Straßenverkehrs mitmachen, die Ergebnisse selbst analysieren und anschließend in der Gruppe vortragen. Einstellungsberater Walter Kocheise zeigte sich zufrieden über die Ergebnisse und das Engagement der Schüler, die zum Abschluss Informationen über den Polizeiberuf erhielten.

 

C- und B-Bau erstrahlen in neuem Glanz

Vertreter der Stadt Freudenstadt und der Falkenrealschule begutachteten die abgeschlossenen Sanierungsarbeiten an den Gebäuden der Schule. Unser Bild zeigt (von links) Reinhold Beck, Gabriel Hellinger, Susanne Girrbach, Gerhard Link, Rudolf Müller, Elmar Bürkle und Schulleiter Rolf Kiefer. Freudenstadt. Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung machte es möglich: Insgesamt 701562 Euro wurden in Sanierungsarbeiten an den Gebäuden der Freudenstädter Falkenrealschule investiert. Rektor Rolf Kiefer freut sich, dass aus den Konjunkturmitteln 296700 Euro zur Verfügung gestellt wurden. "Seit 21 Jahren war dies die größte Einzelmaßnahme an der Schule", betonte er bei der Vorstellung der Sanierungsmaßnahmen im Beisein von Bürgermeister Gerhard Link, Stadtbaumeister Rudolf Müller und Reinhold Beck vom Amt für Bildung, Familie und Sport. "Die Bundesmittel sind gut angelegt, und wir werden Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Dankesbrief zukommen lassen", meinte Kiefer. Sein Dank galt auch der Stadt für ihren Beitrag an der Gesamtmaßnahme. Bei den Sanierungsarbeiten wurden neue Fenster und Türen eingesetzt. Dazu kam eine wirkungsvolle Wärmedämmung. Die Heizung habe bereits zurückgeregelt werden können, informierte Kiefer. Auch durch die Installation einer Photovoltaikanlage sei man in Sachen Energie nun besser aufgestellt. Einen großen Teil der Mittel habe die Fassadensanierung der Gebäude geschluckt, erläuterte Bürgermeister Gerhard Link. Bundesmittel aus dem Konjunkturpaket würden ebenso bei der Keplerschule, beim Justinus-Kerner Kindergarten, bei der Grundschule Kniebis, der Erwin- Hils-Halle in Wittlensweiler und am Rathaus Freudenstadt eingesetzt. Bürgermeister Link hob den guten Ruf der Schule und ihre zentrale Lage im Stadtgebiet hervor. Ihm sei bewusst, dass die Falkenrealschule bei den Schülerzahlen immer an der Obergrenze agiere. Stadtbaumeister Rudolf Müller ging unter anderem auf die Farbgestaltung ein. Der Lotuseffekt lasse die Nässe besser abperlen. Hervorgehoben wurde auch die Technikgruppe 8c und 9, die mit Lehrer Gabriel Hellinger neue Behausungen für die Tier-AG erstellt hat.      Von Lothar Schwark

 

 

“School uniform day” in Klasse 5b

Im Englischbuch der Klasse 5 wird über das Tragen von Schuluniformen an englischen Schulen berichtet. Auch in Deutschland kommen solche Diskussionen immer wieder auf. Warum also nicht einmal für einen Tag ausprobieren wie man sich in einer (mehr oder weniger) einheitlichen Schulkleidung fühlt ? Die boys und girls der Klasse 5b hatten jedenfalls viel Freude dabei. Es war Ende Oktober und Fabian (vorne Mitte) trug eine original englische „poppy“, die Mohnblume mit der die Briten in dieser Zeit an die Gefallenen der Kriege erinnern. Die poppy wird bis zum „Remembrance Day“ am 11. November von fast allen getragen, auch von den Mitgliedern des englischen Königshauses.

Werner Egli – ein Geschichtenerzähler wie er im Buche steht!

Der erfolgreiche Jugendbuchautor, Werner Egli erzählte und las aus seinen Büchern vor begeisterten Zuhörern im Musiksaal der Falkenrealschule.„Ihm sei es ein besonderes Anliegen, bei Jugendlichen die Lust aufs Lesen zu wecken!“ Dies gelang ihm in der direkten Begegnung mit den Realschülern der  7. Klassen äußerst überzeugend, ja er zog seine jungen Zuhörer regelrecht in seinen Bann. Mit Auszügen aus seinen Bestsellern „Black Shark“ und „Heul doch den Mond an“ machte er Lust auf fremde Welten und Abenteuer. Die gelungene Veranstaltung kam in Kooperation mit der Leiterin der Stadtbibliothek, Frau Fischer sowie der Deutschlehrerin, Frau Wichmann- Raisch zustande.

Erst war das Modell

Auch in diesem Jahr bewies eine Technikgruppe der Falkenrealschule Freudenstadt, dass praxisnaher Unterricht auch außerhalb des Klassenzimmers mit viel Begeisterung und großem Lerneffekt durchgeführt werden kann. Bereits zum dritten mal errichtete eine Technikgruppe der Realschule Freudenstadt unter Anleitung des Techniklehrers Gabriel Hellinger am Salzleckerweg im Stadtwald eine Jagdkanzel. Das Thema Statik in der Bautechnik bot hierzu den passenden Lehrplanbezug. Nachdem die Technikgruppe im Unterricht zunächst ein maßstabgetreues  Modell einer Jagdkanzel hergestellt hatte, konnten die Schüler bei diesem praxisbezogenen Projekt jeden Arbeitsschritt selbst planen und schließlich am Realobjekt im Wald durchführen. Das maßstabsgetreue Modell bot Herrn Hellinger sowohl in der Planungsphase als auch beim Bau der Jagdkanzel immer wieder die Möglichkeit, den Schülern den Zusammenhang zwischen technischer Zeichnung und Realobjekt zu verdeutlichen. Revierforstleiter Björn Waidelich begrüßte die Gruppe und erklärte den Nutzen und die Notwendigkeit der Jagd. Außerdem wies er auf die Notwendigkeit des Stadtwaldes für die Stadt Freudenstadt hin. Anschließend wurde der Standort und die Ausrichtung der Kanzel besprochen. Jetzt wurden die  Bäume, welche für den Bau der Jagdkanzel benötigt wurden, von den Schülern mit Handsägen gefällt, entastet und geschält. Mit viel Geduld und unter großer Anstrengung musste das Fundament der Jagdkanzel sorgfältig ausgerichtet und vermessen werden, da dieses eine sehr wichtige Grundlage für den sicheren Stand der Kanzel ist. Um die Buntsandsteinplatten rechtwinklig auszurichten mussten die Schüler den Satz des Pythagoras nun auch in der Praxis  anwenden. Nach und nach stellten die Schüler in unterschiedlichen Baugruppen die einzelnen Teile der Jagdkanzel her, bei deren Fertigung Genauigkeit und wiederum mathematische Überlegungen erforderlich waren. Beim Aufstellen der 5 Meter hohen Seitenteile war von jedem äußerste Disziplin, Konzentration und die volle Muskelkraft gefordert. Nach eineinhalb Tagen, an denen die Schüler hochmotiviert arbeiteten, war die Kanzel komplett errichtet. Tatkräftig unterstützt wurde die Gruppe von den beiden Lehrern Herrn Kohler und Herrn Schade. Nachdem Herr Waidelich zum Abschluss den Schülern gezeigt hatte, wie eine Fichte professionell motormanuell gefällt wird, verabschiedete er die Technikgruppe mit Fleischkäse, Getränken und vor allem mit einem sehr großen Lob.

 

Realschüler überzeugt mit Talent

Joshua Lehmann aus der neunten Klasse der Falkenrealschule Freudenstadt wurde von der Landesstiftung Baden-Württemberg ausgewählt für eine Kreativwoche der Stiftung Kinderland Baden - Württemberg. Über 500 Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld mit einer Arbeitsprobe beworben. Joshua Lehmann hatte die Jury mit seinem Talent überzeugt und konnte  in den Sommerferien für eine Woche in die Landesakademie für musizierende Jugend nach Ochsenhausen fahren, um an der musikalischen Kreativwoche teilzunehmen. Mit den Musikdozenten und internationalen Künstlern vor Ort wurden dann die Teilnehmer in Improvisation an ihrem jeweiligen Instrument, im Theaterspielen, im Zusammenspiel mit anderen Musiker  und vielem mehr gefördert. Das Experimentieren mit Musik soll die kreativen Potenziale der Kreativenschüler freisetzen. Der Abschluss fand in dem LBBW-Forum in Stuttgart statt, wo die Schülerinnen und Schüler das Gelernte unter Beweis stellten. 

Feierliche Aufnahme der neuen Fünftklässler

In einer voll besetzten Aula wurden die neuen Fünftklässler in einer Feierstunde in die Realschule aufgenommen. Rektor Kiefer hieß die neuen Schülerinnen und Schüler in seiner Ansprache herzlich willkommen. Für ein abwechslungsreiches Programm sorgte der Schulchor und die Instrumentalgruppe unter der Leitung von Frau Würth, eine Tanzgruppe unter der Leitung von Frau Lüdtke mit Schülerinnen und Schüler der letzjährigen 5c und die Klasse 6b mit einem kleinen Theaterstück unter der Leitung von Frau Brösel-Römmler. Mit einem Schlüsselband als Geschenk wurden die neuen Schülerinnen und Schüler von der Elternsprecherin Frau Girrbach herzlich willkommen geheißen. Nachdem die Klassen aufgerufen und mit ihren Klassenlehrern Frau Eichenauer, Herrn Hornberger, Frau Hils und Frau Würth ihr neues Klassenzimmer in Besitz nahmen, waren die Eltern vom Förderverein zu einem Glas Sekt eingeladen. Das Angebot wurde gerne angenommen und für viele Gespräche genutzt.

Erfolgreiche Zehntklässler werden verabschiedet

Für einen stimmungsvollen Auftakt der diesjährigen Abschlussfeier in der Aula der Falkenrealschule Freudenstadt sorgte Andreas Meyer mit der Etüde „Un Sospiro“ von Franz Liszt. Mit seiner Schwester Dorothee an der Violine untermalte der Jungpianist Andreas Meyer den Abend zwischen den Grußworten mit dem „Türkischen Marsch“ von W. A. Mozart und einem Teil aus dem Violinkonzert Nr. 3 von C. Saint-Saens. Als erster Redner begrüßte Schulleiter R. Kiefer die Gäste und erinnerte die 10er an ihren ersten Tag an der Falkenschule, an dem sie in dieser Aula empfangen wurden, in der sie jetzt verabschiedet werden. Dann überreichte Bürgermeister G. Link nach einem kurzen Grußwort den Preis der Stadt Freudenstadt an Anja Lange, die mit der Traumnote 1,0 als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat. Herr Daun überreichte den Preis der Stadtwerke für herausragende Leistungen in technischen Fächern an Tobias Frey, Steffen Pelster und Andreas Meyer. Bevor er den Preis überreichte, mussten die drei Preisträger noch ihr technisches Wissen unter Beweis stellen, was sie trotz großer Aufregung gut meisterten. Nach einem musikalischen Beitrag von Ines Gebert an der Querflöte, am Klavier begleitet von Andreas Meyer, überreichte Herr Müller den von der Kreissparkasse Freudenstadt gesponserten Förderpreis für moderne Fremdsprachen, der an Anja Lange ging. Er zitierte dabei im WM-Jahr des Öfteren das mehr oder weniger gute Englisch verschiedener Fußballstars und sorgte damit für den einen oder anderen Lacher. Die Wehmut mancher Eltern sprachen die Elternbeiratsvorsitzenden Frau Girrbach und Herr Haas an, die in ihrem Grußwort den schulischen Werdegang der 10er mit einem Fußballspiel verglichen, wobei es hier und dort Fouls, Niederlagen, aber auch Siege und Preise gab und gibt. Der vom Elternbeirat übergebene Preis des Fördervereins ging in diesem Jahr an Davina Klemm und Steffen Haigis, die für ihr besonderes Engagement in der Theater-AG geehrt wurden. Auch die beiden Leiterinnen Frau Brösel-Römmler und Frau Renz erhielten in diesem Zusammenhang vom Förderverein eine Ehrung. Nach den Grußworten verlieh Schulleiter Herr Kiefer 21 Preise an die Schülerinnen und Schüler mit einem Notenschnitt von 1,9 und besser. Einen Preis bekamen Michael Martel, Andreas Meyer, Ines Gebert, Sarah Heinzelmann, Davina Klemm, Nadine Zinser, Tobias Frey, Annika Breidenstein, Monja Ehmann, Saskia Haas, Judith Röcker, Saskia Stoll, Franziska Wolf, Felix Sauter, Leonie Brückner, Simone Lehmann, Jonas Dölker, Lara-Marie Deininger, Julia Haug, Jessica Köpff und Anja Lange. Anschließend überreichte Konrektor Herr Bürkle an die Schülerinnen und Schüler mit einem Notendurchschnitt von 2,4 und besser 37 Belobigungen. Eine Belobigung bekamen Jakob Haizmann, Frank Hetzel, Steffen Pelster, Yannick Tobien, Marc Wälde, Jasmin Conrad, Amy Ebert, Nicole Grzegorczyk, Jaqueline Nickisch, Timo Burkhardt, Jonathan Steeb, Ronny Stoll, Sarina Bieler, Salome Ferkovic, Lisa Foth, Anna-Lena Hammann, Katrin Lörcher, Stefanie Müller, Nina Ossau, Janine Schmieder, Deborah Wahr, Pascal Abberger, Victoria Bischof, Rima Bitar, Annika Dölker, Jessica Franz, Jenny Hauser, Hannah Koch, Melanie Schneider, Yannik Mann, Marc Zukschwerdt, Vanessa Demmler, Lisanne Hanzen, Daniela Hetterle, Nicole Kosel, Julia Kübler und Aylin Türk. Frau Baumeister und Frau Kappler ehrten die Schülersprecherin Angelina Mazza für ihr außerordentliches Engagement in der SMV, die ihrerseits in einer anschließenden Abschlussrede die Zusammenarbeit zwischen 10ern und Lehrern hervorhob und den 10er-Klassenlehrern ein Präsent überreichte. Jona Kappler, Steffen Merz, Vanessa Demmler und Jana Oesterle erhielten durch Frau Jung für ihr soziales Engagement im Bereich Kooperation Schule und Jugendarbeit einen Preis. Jonathan Steeb erhielt den Paul-Schempp-Preis des Schuldekanats Freudenstadt für besonders gute Leistungen im Fach Religion. Abschließend bekamen die Realschüler von ihren jeweiligen Klassenlehrern die Abschlusszeugnisse überreicht, wobei die Klassen individuell von ihren Lehrern im „großen Rahmen“, mit einem Gedicht und mit den besten Wünschen für den weiteren Lebensweg verabschiedet wurden. Traditionsgemäß überreichten die Abschlussschüler ihren Lehrern und Lehrerinnen kleine und große Geschenke.

Bundesjugendspiele 2010

Realschullehrer Jürgen Roser, der Hauptverantwortliche für die Durchführung der Bundesjugendspiele, bedankte sich bei allen Kolleginnen und Kollegen für ihren Einsatz. Trotz des schwierigen Wetters hatten alle Beteiligten einen erfolgreichen und interessanten Vormittag miteinander verbracht, der überwiegend positiv verlaufen ist. Als sportlichste Klasse hat sich die 5a erwiesen, gefolgt von der 8d und der 7a. Schlusslicht in der Erfolgsskala ist die 7c, nur wenig übertroffen von der 9c und der 5b. Von den 531 Schülerinnen und Schülern der 5. bis 9. Klassen haben 58 eine Ehrenurkunde (11%), 205 eine Siegerurkunde (39%) und 182 eine Teilnahmeurkunde (35%) erhalten. 83 Schüler (16%) haben nicht teilgenommen oder den Wettkampf nicht beendet. Die Urkunden wurden den Teilnehmern am letzten Schultag von ihren Klassenlehrern überreicht.

Studienfahrt zur KZ-Gedenkstätte Dachau

Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen – mit dieser Absicht unternahmen die Schüler und Schülerinnen der Klasse 10a  eine KZ-Gedenkstättenfahrt nach Dachau. Mehrere Wochen lang hatten sie sich im Unterricht mit ihrer Lehrerin, Frau Hils, auf die Studienfahrt vorbereitet. Den Schwerpunkt dieses Gedenkstättenbesuches bildete ein vierstündiger Rundgang durch die Ausstellung und über das Gelände der Gedenkstätte.Der Rundgang umfasste den Weg, den die Gefangenen nach Ankunft im KZ  Dachau gehen mussten. Dabei wurde die Klasse von der sehr sachkundigen und engagierten Mitarbeiterin der Gedenkstätte Dachau, Frau Eva Gruberova, einer slowakischen Fernsehjournalistin und Filmautorin, begleitet. Frau Gruberova verstand es nicht nur, die doch stark bedrückenden Informationen über das Konzentrationslager Dachau sensibel zu vermitteln, sondern sie erläuterte auch anschaulich die historischen Zusammenhänge und Hintergründe. Immer wieder baute sie Zitate aus Zeitzeugen-Interviews mit ein, die sie anlässlich ihres  erst Ende April 2010 im WDR gesendeten Dokumentarfilms „Geboren im KZ“ geführt hatte. Der Film thematisiert die Biographien sieben jüdischer Mütter, die dank der Unterstützung durch andere KZ Gefangene ihre Schwangerschaften geheim halten konnten und ihre Kinder im KZ Kaufering zur Welt brachten. Während des Rundgangs blieb genügend Zeit für nachdenkliches Betrachten, persönliche Äußerungen und individuelle Fragen an die Rundgangleiterin. Bewegt legten die Schüler und Schülerinnen nach Abschluss des Rundgangs ein Blumengebinde am Mahnmal beim Krematrium nieder. Einen ganz wichtigen Stellenwert nahm die sich an den Rundgang anschließende Nachbesprechung ein, in der die Schüler und Schülerinnen ihre Eindrücke und Gefühle deutlich machten. Einfühlsam ging Frau Gruberova auf die Betroffenheit der Teilnehmer/innen ein und thematisierte klar und deutlich die Zielsetzung  von KZ - Gedenkstättenfahrten für die heutige junge Generation: Es gehe nicht um Schuldzuweisungen oder die Verordnung von Schuldkomplexen und schlechtem Gewissen, sondern  darum, gegen das Vergessen anzugehen, aus der grauenvollen Geschichte zu lernen und Mitverantwortung zu übernehmen, damit Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit der Nährboden entzogen werden.

Schulsanitäter bilden sich fort

Die Schulsanitäter der Falkenrealschule investierten einen Sonntagnachmittag, um sich bei der freiwilligen Feuerwehr Freudenstadt weiter zu bilden. Kommandant Florian Möhrle begrüßte die Schülergruppe zusammen mit ihrem Lehrer Björn Schmidt-Kuckeland, die gespannt die Demonstrationen verfolgten. Herr Anger und seine Kameraden führten den Schülerinnen und Schülern unter anderem die Folgen einer Fettexplosion sowie die Gefahr von Spraydosen vor. Die Schülerinnen und Schüler durften mit Hilfe eines Feuerlöschers selbst ein Feuer bekämpfen, eine „brennende Person“ löschen und als Höhepunkt im Korb der Drehleiter den Ausblick genießen. Ein gemeinsames Grillfest und eine Stadtrallye rundeten den Tag ab.   Text/Fotos: Schmidt-Kuckeland

Saturday Breakfast Club

Ein zusätzliches Kursangebot für interessierte und besonders befähigte Jugendliche unter Leitung von Frau Hils nahmen Schüler und Schülerinnen der 6. und 7. Jahrgangsstufe wahr. Im zweiten Schulhalbjahr trafen sie sich einmal monatlich samstags, um nach der Stärkung durch ein typisches English breakfast zunächst für mehrere Stunden in die gemeinsame Lektüre bekannter und beliebter englischer Jugendbuchklassiker wie z.B. The Railway Children, Charlie and  the  Chocolate Factory  und Matilda abzutauchen.  Nach dem lunch schauten sich die Teilnehmer/innen die Verfilmungen der Bücher in englischer Sprache an. Der Vergleich von Buchvorlage mit Filmversion beschloss das jeweilige Tagesprogramm. Ein Kinobesuch, bei dem sich die Teilnehmer/innen den für den Oscar 2010 nominierten Film Fantastic Mr Fox in der englischen Originalfassung anschauten, rundete die Veranstaltungsreihe ab. Als special guest hatte Frau Hils mit der Engländerin Mrs Harris einen native speaker  eingeladen. So lernten die sprachbegabten Jungen und Mädchen in dem Kurs nicht nur populäre englische Kinder- und  Jugendbücher kennen, sondern erhielten außerdem interessante landeskundliche Informationen über Großbritannien aus erster Hand.

Kultur und Meer - Literatur AG unterwegs in Venedig

In diesem Schuljahr beschäftigen sich die Teilnehmer/innen an der Literatur AG schwerpunktmäßig mit dem Thema „Venedig als Schauplatz in der Literatur“. Um die Eindrücke von den in der AG gelesenen Romanen und Gedichten zu vertiefen und um sich ein eigenes Bild von den beschriebenen Handlungsorten zu machen, unternahmen die Jungen und Mädchen der Literatur AG unter Leitung von Frau Hils eine mehrtägige Studienfahrt in die berühmte Lagunenstadt. Venedig ist aber nicht nur Kultur, Venedig bietet noch viel mehr – nämlich Meer und Sandstrand !! Der Sand ist fein und golden, der Meergrund ist nicht tief, das Meerwasser ist rein und still. Am Ende waren sich alle Teilnehmer/innen einig, dass ein Besuch dieser unvergleichbaren Stadt (fast) ohne Neubauten, ohne Autos einer Zeitreise von der Vergangenheit in die Gegenwart gleichkommt und unbedingt einen weiteren Besuch wert ist. Initiates file downloadHier gibt's den vollständigen Bericht mit Bildbeschreibungen als download.

 

Theorie trifft Praxis

In diesem Schuljahr hat die Firma Schmid allen  Technikgruppen der Klasse 8 mit ihren Fachlehrern Herrn Kohler, Herrn Hellinger und Frau Baumeister ein eintägiges Praktikum angeboten. Dabei durften die Schüler nach einem interessanten Firmenrundgang in der Lehrwerkstatt selbstständig eine Taschenlampe aus Aluminium anfertigen. Messen, Bohren, Gewindeschneiden und Feilen mit hochwertigen Maschinen und Werkzeugen waren eine gute Ergänzung und Vertiefung  des Technikunterrichts der Realschule und haben viel Spaß gemacht.   Opens external link in new windowWeitere Informationen über die Firma Schmid: www.schmid-group.com

Impressionen einer Studienfahrt

„The English Club“   (die Englisch-Arbeitsgemeinschaft)  besuchte in den Pfingstferien 2010  wieder unter Leitung von Mrs. Barth die Metropole London. Highlights: Das Englisch-Buch ist mit den berühmten Sehenswürdigkeiten Londons lebendig geworden / Lukas wurde von einem Straßenkünstler am Themse-Ufer in sein Programm eingebunden /  Vor dem Buckingham Palast standen TV Kameras und Übertragungswagen, Straßen waren abgesperrt: Mitglieder der Royal Family waren in Kutschen und Nobel-Autos unterwegs. / Vom Riesenrad „London Eye“ aus hatten wir einen fantastischen Blick über London / London ist nicht nur eine Kultur-Hauptstadt, sondern auch die Stadt der jugendlichen Mode und des „Shoppings“ / Die Schülerinnen und Schüler konnten/mussten  ihre englischen Sprachkenntnisse aktiv anwenden.

Saubermänner und Sauberfrauen unterwegs

Die Klassen 5a, 7a und 10 d der Falkenschule beteiligten sich mit ihren Klassenlehrern Herrn Illy, Herrn Wiediger und Herrn Schmidt-Kuckeland an der Aktion Saubere Landschaft der Stadt Freudenstadt. In der näheren Umgebung der Schule, im Bereich Bahnhofstrasse und im Herrenfeld zogen sie einigen Unrat aus den Büschen und Hecken und sammelten Müll von den Grünstreifen auf. Es kamen schließlich einige Säcke mit Abfall zusammen. Die Schüler merkten bei dieser Aktion schnell, wie schweißtreibend es ist, den Unrat anderer Leute wegzuräumen. So wissen diese fleißigen Sauberfrauen und - männer jetzt sicher auch die Arbeit der Raumpflegerinnen zu schätzen, die täglich ihre Klassenzimmer sauber machen. Nächstes Schuljahr werden sie sicher gerne den PUTZPREIS anderen Klassen überlassen. Diesen Aktionstag hatten sie sich nämlich verdient, weil ihre Klassenzimmer nach Schulschluss nicht immer ordentlich waren. Die Gewinner des ORDNUNGSORDENS – die drei Klassen, die das ordentlichste Klassenzimmer haben - werden ihren Preis auch bald einlösen: eine Runde Eisessen im Juli. Es lohnt sich also bei uns an der Realschule, Ordnung zu halten!

 

Gelungenes Frühjahrskonzert

Traditionell lud Chor und der Instrumentalkreis der Falkenschule zum Singen und Musizieren im Monat Maien in die Aula ein. Mit einem breiten Spektrum von wohlbekannten Klängen wie „Nun will der Lenz uns grüßen“ bis „Morning has broken“ oder „Amazing grace“ ging’s von der Heimat hinaus in die Welt. Am Taktstock wechselten sich die Musiklehrer Anneliese Würth und Ullrich Binder ab und im kollegialen Miteinander wurde zu Höchstleistungen angespornt. Schließlich gab die Falkenbrass unter Leitung von Björn Schmidt Kuckeland  das Musikstück „Peter und der Wolf“ zum Besten, wobei die musikalischen Klänge der Blechbläser das Märchen, erzählt von Georg Hornberger, gekonnt unterlegten. Alles in allem, ein gelungenes Konzert mit einem breiten Spektrum für Jung und Alt.

Das grüne Klassenzimmer

Im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts (Fach NWA) arbeitet die Klasse 5a in ihrem Klassenzimmer, das der NWA-Lehrer als Bioklassenzimmer eingerichtet hat. Die Kinder sollen in entspannter Atmosphäre die Natur in ihrem Zimmer erleben können. Dazu gehören natürlich viele Pflanzen aber auch Tiere. So hält die Klasse u.a. verschiedene Fischarten in verschiedenen Aquarien, sowie Krallenfrösche und eine Kolonie Ameisen. Im freiwilligem Dienst versorgen die Kinder diese Tiere und kümmern sich selbständig – natürlich mit kleiner Unterstützung des Klassenlehrers Herrn Illy – um diese Tiere. Dies soll neben der Stärkung des Grundgedankens des Biologieunterrichts – der Achtung vor der Natur – auch die Grundkompetenzen der Kinder stärken, sowie ihre Identifikation mit der Klasse und Schule fördern. Wie man sieht, geschieht dies ganz nebenbei und mit sehr viel Spaß!!

 

 

 

 

Neuner und Zehner auf dem 1. Gesundheitstag im Kurhaus

Mit einem Infostand zur Zuckererkrankung waren die Neuner-Mädels des Wahlpflichtfachs MuM mit ihrer Lehrerin Frau Heimann vertreten. Die männliche Puppe Fred zeigte deutlich auf, wozu Fehlernährung führen kann, nämlich zu Diabetes und Übergewicht. Die Tanz-AG unter Leitung von Frau Nitsche zeigte gekonnt ihren Diab-Dance als Bewegungstanz zur Vorbeugung von Diabetes. Zur Belohnung gab’s Geldpreise für die Klassenkasse.

Unterricht praktisch: Meerschweinchenzucht

Preis beim Landeswettbewerb Mathematik

Begeisterung über frisch geschlüpfte Küken

5a wird Eltern - Im Rahmen des NWA Unterrichts Thema „Lebewesen in ihrem Lebensraum : Vögel“ hat die 5a in ihrem Unterricht Hühnereier ausgebrütet. Am letzten Tag vor den Winterferien brachten sie befruchtete Eier ihrer eigenen oder nahe verwandten Hühnern mit. Diese wurden in dem von ihrem Klassenlehrer Herrn Illy zur Verfügung gestellten Brutapparat bebrütet. 14 Tage nach Ende der Ferien schlüpften nun die Küken. Voller Begeisterung verfolgten die Schüler den Schlupf vom ersten Anpicken bis zum abgeschlossenen Vorgang. 8 kleine Tierchen erblickten das Licht der Welt in der Falkenschule.  Genau wurde im Unterricht der Schlupfvorgang und das weitere Vorgehen besprochen. Die nächsten 14 Tage werden die Schüler die Flauschebällchen auf ihrem Weg voller Begeisterung und Interesse begleiten und ihre Entwicklung genau verfolgen. Die Veränderung des Federkleids und des Gewichts wird aufs genauste dokumentiert und festgehalten. Kein Wunder dass alle acht Klassenkinder schon Namen haben und auch vergeben sind. Nach Abschluß der Wachstunsphase im Klassenzimmer werden sie, wie im Vorhinein abgesprochen, zu den Eltern wandern die schon Hühner halten um die dortigen Gruppen zu vergrößern. Die Ziele dieses Projekts sind mannigfaltig. Natürlich soll dem Bildungsplan des Fachs Biologie entsprochen werden und hier die Achtung vor dem Leben geübt werden. Es gibt kaum ein zerbrechlicheres Lebewesen als ein schutzloses Hühnerküken, so dass auch der Umgang mit Lebewesen und Empatie eingeübt werden können was ja wichtige soziale Kompetenzen sind. Nicht zuletzt sollen auch Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit beim Betreuen der Tiere eingeübt werden. Natürlich schlüpfen nicht alle Küken es gibt auch welche die steckenbleiben. Diese sind jedoch auch nicht umsonst. Sie ermöglichen Schülern der Abschlußklassen 10a und 10b interessante Einblicke in die Embryonalentwicklung – Ontogenese – der Wirbeltiere, was diesen beim Erstellen ihrer Abschlußarbeiten  praktische Möglichkeiten zum naturwissenschaftlichen Arbeiten gibt.            Christoph Illy Fachschaftsleitung Biologie

Brigitte Blobel liest aus ihren Büchern

Eine der erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen der Nachkriegszeit, Brigitte Blobel, las aus ihren Büchern vor begeisterten Zuhörern im Musiksaal der Falkenrealschule. Mit mehr als 50 veröffentlichen Kinder- und Jugendbüchern trifft sie stets den Puls der Jugendlichen und verarbeitet deren Probleme gekonnt in ihren Werken. Mit Auszügen aus „Alessa Schuld“ fesselte die Autorin ihre Zuhörer und zeigte die Hintergründe und Abgründe eines jugendlichen Amokläufers auf. Dabei steht die  Gefühlswelt der Jugendlichen  stets im Mittelpunkt ihrer Geschichten. In einer Leseprobe aus Ronny- Liebe passiert!  zeigte sie gekonnt  das Spannungsfeld zwischen Liebe und Sexualität der Heranwachsenden auf. Die gelungene Veranstaltung kam in Kooperation  mit der Leiterin der Stadtbibliothek, Frau Fischer sowie der Deutschlehrerin, Frau Wichmann- Raisch zustande.

Lesegenuss nach Ladenschluss

Am Donnerstag, dem 25. Februar 2010, stand die Arkaden Buchhandlung in Freudenstadt von 19.15 bis 22.00 Uhr ausschließlich den Schüler/innen der Literatur AG zur Verfügung. So konnte die lesebegeisterte Gruppe gemütlich in der gesamten Angebotspalette stöbern, Hörbücher anhören und sich in jedes interessante Buch vertiefen. Bei dieser riesigen Auswahl war für jeden Lesegeschmack etwas dabei. Den jugendlichen Lesern wurde aber nicht nur allerlei Lesestoff angeboten, auch für ihr leibliches Wohl hatten die Buchhändlerinnen der Arkaden Buchhandlung bestens gesorgt. Vertieft in eine fesselnde Lektüre, verflog die Zeit nur so im Nu, und alle Teilnehmer waren sich am Ende der Veranstaltung einig, dass die Reise in die Welt der Bücher leider viel zu kurz, aber dennoch überaus lohnenswert war.

Freudenstadts Bürger verwandeln sich in Nashörner

Eine großartige Leistung boten die 13 Schauspielerinnen und Schauspieler der Theater AG der Falken-Realschule Freudenstadt bei der Aufführung des Klassikers des absurden Theaters „Die Nashörner“ von Eugene Ionesco. Ein Jahr lang haben die Schülerinnen und Schüler jede Woche und auch an Wochenenden geprobt, damit das Theaterstück noch vor den Osterfeiertagen aufgeführt werden konnte. Das Theaterstück „Die Nashörner“ basiert auf der gleichnamigen Novelle von Eugene Ionesco und dokumentiert die Verwandlung einer ganzen Kleinstadt in Nashörner. Es handelt sich um ein Drama, dessen Interpretation offen bleibt. Die wahrscheinlichste Interpretationsmöglichkeit ist die der Kritik an sämtlichen totalitären Regimen (Nationalsozialismus, Stalinismus und andere) und am Verhalten des Volkes, das widerstandslos folgt, als einheitliche Masse (daher das Bild der Nashörner). Ionesco zeigt auf, wie sich alle totalitären Regime vermischen, um die Orientierung der Menschen anzugreifen und Intellektuelle, vertreten durch die Logikerin: Imke Langrehr, sowie Bürgerliche, der ehemalige Lehrer Wisser: Steffen Haigis, Schmetterling, der Abteilungsleiter: Janos Lohrer, Frau Ochs, die Ehefrau eines Büroangestellten: Alina Morlock, in Herdentiere zu verwandeln. Behringer, hervorragend gespielt von Davina Klemm, dessen Veränderung der Zuschauer während des gesamten Stückes verfolgt, ist am Ende der Einzige, der der Krankheit, der „Rhinozeritis“, widersteht. Daisy, Carina Pilz, versucht mit ihm der Verwandlung zu entgehen, entscheidet sich aber gegen Behringer, da ihr dieser im Gegensatz zu den Nashörnern schwach erscheint. Eindrucksvoll verwandelten sich Hans, gespielt von Philipp Wolf, und die Juristin Frau Stech, gespielt von Anne Dewitz, vor den Augen der Zuschauer auf der Bühne in schnaubende Dickhäuter, die drohen, die Menschheit zu zertrampeln.  Außerdem spielten: Dominik Hertzsch, Vanessa Enders Sebatian Pfau, Louisa Stahl, Susanna Schoch und Aylin Sürer. Das dramatische Werk Ionescos lebt von der Komik absurder Situationen. Die Vermittlung dieser Situationen verlangte von den Jungschauspielern ein hohes Maß an Theaterkunst in Sprache, Mimik und Gestik, die die Schüler mit bravour meisterten.  Die Theater-AG der Falkenrealschule besteht seit dem Schuljahr 2000/01. Unter der derzeitigen Leitung von Frau Brösel-Römmler und Frau Renz spielen sie nun in der vierten Saison. Jedes Jahr finden sich sehr engagierte Schülerinnen und Schüler zusammen, um diese lern- und zeitaufwändige AG zu unterstützen. Ohne diese talentierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 wäre das Einstudieren und die Aufführung von Theaterstücken auf diesem Niveau nicht möglich.

 

Kuchenverkauf für Erdbebenopfer in Haiti

Im Rahmen des Elternsprechnachmittags an der Realschule Freudenstadt, organisierte die Klasse 9a zusammen mit ihrem Klassenlehrer eine Cafeteria und verwöhnte die Eltern und Lehrer während den Besprechungspausen mit selbstgebackenen Kuchen und Kaffee. Der Erlös in Höhe von 390.-€ spendete die Klasse komplett an die Haitihilfe Schramberg e.V..

Lesen verleiht Flügel

Die strahlenden Klassensieger mit der Schulsiegerin Hanna Bürkle (dritte von rechts) freuen sich über ihre Gutscheine und über die von der Arkaden-Buchhandlung gestifteten Taschenbücher.

Das könnte das Motto des diesjährigen Vorlesewettbewerbs sein, der am 10. Dezember im voll besetzten Musiksaal der Falken – Realschule stattfand. Denn nur zu gern ließen sich die gespannten Zuhörer von den besten jungen Vorlesern der sechsten Klassen zu Ralph und Piggy auf die einsame Insel, zum alten John ins Freibad und begleitet von Harry Potter in die Kammer des Schreckens entführen. 

Aus den genannten und fünf weiteren Büchern lasen Laureen Kirschmann, Nina Wurster, Hanna Bürkle, Tabea Nowinski, Peter Kappel, Pauline Klein, Aylin Schittenhelm, Max Rößler und bewiesen, dass sie sowohl die Vorlesetechniken beherrschen als auch die Inhalte ihrer Geschichten gestalten und lebendig werden lassen können.

Rektor Kiefer, der wie in den vergangenen Jahren den Vorlesewettbewerb eröffnet hatte, betonte die Bedeutung der Lesekultur und sah im jährlich veranstalteten Wettbewerb eine Möglichkeit, Schüler zum Lesen zu motivieren. Das gelingt auch aller Beobachtung nach, weil die Klassen sich schon Wochen vor dem Schulwettbewerb intensiv mit dem Lesen, Lieblingsbüchern und den Kriterien für gutes Vorlesen beschäftigen.

Begeistert und ein bisschen aufgeregt ging es dann  auch in die zweite Runde, wo aus Kirsten Boies spannendem Jugendroman, „Alhambra“  - ohne Vorbereitungsmöglichkeit - gelesen wurde. Schwierig wurde es lediglich zum Schluss für die Jury, die die Schulsiegerin oder den Schulsieger küren musste. Knapp errang Hanna Bürkle den Titel und wird die Schule beim Regional-wettbewerb im Februar vertreten.

 

Weihnachtliches Singen und Musizieren an der Falkenschule

Instrumental-AGs und Chor überzeugen mit einem abwechslungsreichen Programm.

Initiates file downloadDas Programm und alle Mitwirkenden als WORD-Datei bzw. als download...

Das gemeinsame weihnachtliche Singen und Musizieren der Instrumental-AGs und des Chores der Realschule FDS unter der Gesamtleitung von Musiklehrerin A. Würth ist inzwischen zu einer Tradition geworden, die vom Veranstaltungskalender der Schule nicht mehr wegzudenken ist. Wie jedes Jahr waren Eltern, Freunde und Bekannte, wie auch Interessierte in die weihnachtlich geschmückte Aula der Falkenschule eingeladen. Nach intensiven Proben, die kurz vorher auch während der Unterrichtszeit sein mussten, waren die AGs bereit Ihr Können zu zeigen. Eingeleitet wurde der Abend durch die Falken-Brass unter der Leitung von B. Schmidt-Kuckeland, die ein Gospel-Potpourri zum Besten gab. Danach folgten immer abwechselnd mit weihnachtlichem Repertoire der Chor unter Leitung von A. Würth und der Instrumentalkreis unter Leitung von U. Binder. Unterstützt wurden die AGs tatkräftig durch Frau Arnold (Eltern) und Frau Rothfuß, Frau Renz, Frau Schillinger und Frau Vorreiter aus dem Kollegium. „Das Geschenk des kleinen Hirtenjungen“, eine weihnachtliche Geschichte, vorgetragen von Anne Dewitz und Louisa Stahl, rundete die Vorträge ab. Den Abschluss des Abends bildete das von allen AGs gemeinsam musizierte „O du fröhliche / Gloria“, bei dem sich auch das Publikum zum Mitsingen hinreißen ließ. Durch diesen gelungenen Abend konnten alle, Publikum und Beteiligte, ein Stück weihnachtlicher Vorfreude mit nach Hause nehmen. Und das ist vor allem den mitwirkenden Schülern und der für die Gesamtleitung Verantwortlichen A. Würth zu verdanken, welche ein unterhaltendes, auf Weihnachten einstimmendes Programm auf die Beine gestellt haben. Diese Veranstaltung soll die Schule  nach außen öffnen und unseren Schülern die Möglichkeit geben, zu zeigen, was sie können. Und diese Tradition sollte auch in den nächsten Jahren weitergeführt werden.

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Familie Finkbeiner zur Verfügung gestellt. Den Artikel hat dankenswerterweise Frau Renz verfasst.

 

AG "Tier und Garten"